Aluminium: Teil A — Lieferung 3. Oberflächenbehandlung des by Leopold Gmelin (auth.), E. H. Erich Pietsch (eds.)

By Leopold Gmelin (auth.), E. H. Erich Pietsch (eds.)

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Es gibt eine grosse Menge von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfragen, die sich mit den nunmehr bereits als herkömmlich geltenden Optimierungs­ methoden des Operations study nicht behandeln los angeles ssen, sei es beispiels­ weise, dass die Zielfunktion und au ch einzelne Restriktionen nicht Konvex sind, sei es, dass nur ganzzahlige Lösungen toleriert werden, sei es, dass die von einzelnen Variablen angenommenen Zahlenwerte Einfluss auf die Gültigkeit ganzer Restriktionengruppen nehmen.

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OF AMERICA (D. P. 426206 (I923]; F. P. 564373 [I923]), A. PAcz, übertr. an ALUM1NUM CoMP. OF AMER1CA (E. P. I97 306 [ I923]). c. s. TAYLOR (A. P. I 66I 448 [ I923]), 0. P1ESCHEL (D. P. 325943 (I9I7]), Cn. GöTTIG (D. P. 86610 (I894); Ber. 29 (I896) I67I), vgl. auch TR1LLAT (Rev. 11Jet. 18 [1921] 603): Eintauchen in eine heiße Ammoniaklsg. (konz. : H 2 0 = 1:9 ), der geringe Mengen von Ammoniumsalzen, von Boraten und Schw'ermetallfluoriden zugesetzt werden können. Es entsteht eine harte, dichte Al 20 3-Schicht, die durch Verunreinigungen (Si, Fe) rötlichdunkel gefärbt ist.

N. Espan. 31 [I933] ;;6): Eintauchen in eine Lsg. von I5% NaHCOa und 25% XaCl (40°), nachträgliches Waschen mit Kalilauge. E. -techn. Wochenschr. 1 [ I9I 7] 207 ), vgl. (anonym in Brit. ind. Finishing 3 [ 1932] 48): Yrnl. Alkalilauge mit oder ohne XaCI-Zusatz dient auc·h zum ~Iattiitzen Yon blankem Al. alt Salutions with Oxidizing Agents Alkali Phosphate and Alkali Silicnte Salutions Alkalisalzlösungen mit Oxydationsmitteln. Vgl. hierzu auch ")lß\'-Yerfahren" S. 466. T. B. SoELLXER XArHF. REISSZEt'GFABRIK AAr.

P. 19394-21 [1932]): Eintauchen in eine nahezu sd. Lsg. von Na-Stannat und K-Chromat oder -Dichromat. Graue Schutzschicht. 472 Al [Al :XICHTl\lETALLISCHE DECKSCHICHTEN. 36 II. KnAl"SE (Jlitt. Forschungsinst. Probieramis Edelmetalle Schträb. Gmünd 8 [1935] 138; Jlela/lwareuInd. Galranotechn. Lsg. von 10 bis 20 g Ammoniummolybdat und s bis IS g NH,CJ. An Stelle von NH,Cl können auch, jedoch weniger günstig, NH 3 , Na-Thiosulfat oder NaAcetat verwendet werden. Die gefärbte Schicht besteht aus einem Gemisch von Mo-Oxyden.

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